Mescalin zu verkaufen
Mescalin zum Verkauf ist in zwei Varianten erhältlich: dem San-Pedro- und dem Peyote-Kaktus. Vielleicht möchten Sie sie selbst anbauen? Auch das ist möglich. Dann bestellen Sie unsere San-Pedro-, Peyote- oder LSA-Samen. In unserem Shop erhalten Sie sowohl die halluzinogenen Kakteen als auch die Samen. Wir versenden Ihre Bestellung so schnell wie möglich und auf diskrete Weise.
Was ist ein Mescalin-Kaktus?
Mescalin wird im San-Pedro- und Peyote-Kaktus gefunden. Mescalin ist eine halluzinogene Substanz. Diese halluzinogenen Kakteen haben ähnliche Wirkungen wie LSD oder Zauberpilze.
Auch wenn Mescalin in den Niederlanden relativ neu ist, wird es in Mittelamerika – insbesondere in Mexiko – seit Jahrhunderten verwendet. Dort werden die Kakteen in heiligen schamanischen Ritualen eingesetzt.
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Ein psychedelischer Trip mit San Pedro oder Peyote ist eine spirituelle Erfahrung. Wenn Sie nicht loslassen können, kann die Reise sehr intensiv sein. Frauen können auch „Happy Caps Trip-E“ ausprobieren. Das sind Kapseln, die einen milderen und weniger starken Trip hervorrufen. Wir empfehlen Anfängern normalerweise, zuerst eine solche Kapsel zu nehmen, bevor sie zu einer stärkeren psychedelischen Substanz übergehen.
Die Geschichte der psychedelischen Kakteen
Mexikanische Ureinwohner nutzten halluzinogene Kakteen wegen des darin enthaltenen Mescalins bereits vor Jahrtausenden. Vor allem San Pedro und Peyote wurden in Zeremonien und Ritualen verwendet. Einige dieser Rituale dienten dazu, mit den Ahnen in Kontakt zu treten. Über den Kaktus – insbesondere den San-Pedro-Kaktus – sollte der Kontakt zu anderen Dimensionen möglich sein.
Der deutsche Chemiker Arthur Heffter isolierte 1897 erstmals Mescalin. Ernst Späth entwickelte 1918 die erste synthetische Form von Mescalin.
Wie verwendet man einen San-Pedro- oder Peyote-Kaktus?
Um Mescalin zu konsumieren, muss der Kaktus zunächst zubereitet werden. Man kann ihn roh essen (was nicht empfohlen wird), trocknen oder zu Tee verarbeiten. Durch das Trocknen verstärkt sich die Wirkung des Mescalins und die unangenehmen Nebenwirkungen nehmen ab.
Während schamanischer Rituale in Mexiko verwendeten die Ureinwohner San Pedro und Peyote, um in höhere Bewusstseinsebenen vorzudringen. Heute werden sie eher für spirituelle oder psychedelische Erfahrungen genutzt. Alternativ kann man auch Zauberpilze oder Trüffel verwenden.

Wirkungen von San Pedro und Peyote
Mescalin wirkt bei jedem Menschen unterschiedlich – Dosis, Stimmung und Empfindlichkeit spielen eine Rolle. Zu den typischen Wirkungen gehören:
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Verstärkte Farben
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Veränderung des Selbstbewusstseins
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Veränderung des Zeitgefühls
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Halluzinationen
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Veränderter Denkprozess
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Euphorie
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Möglichkeit von Übelkeit durch den Geschmack
Wie bei Pilzen oder Trüffeln kann man durch den Konsum neue Einsichten gewinnen und einen veränderten Bewusstseinszustand erreichen. In Silicon Valley wird Mescalin auch zum Mikrodosieren eingesetzt. Für mildere Effekte gibt es auch andere, weniger starke Pflanzen.
Kann man psychedelische Kakteen online bestellen?
San-Pedro- und Peyote-Kakteen können online gekauft werden. Jeder Kaktus hat eigene Eigenschaften und ein unterschiedliches Aussehen. Peyote enthält etwas mehr Mescalin als San Pedro.
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Peyote-Kaktus: Klein, stachellos, mit schöner rosa Blüte. Enthält die höchste Konzentration an Mescalin. Wissenschaftlicher Name: Lophophora williamsii. Es gibt auch mehrköpfige Peyote-Kakteen (2–4 Köpfe).
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San-Pedro-Kaktus: Deutlich größer, stammt aus Peru und Ecuador. Wissenschaftlicher Name: Echinopsis pachanoi. Auch dieser Kaktus enthält Mescalin und kann starke Halluzinationen hervorrufen.

Verwendung des Peyote-Kaktus
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Frisch: In Scheiben schneiden und stundenlang in Wasser kochen, bis eine dicke Paste entsteht, die getrunken werden kann.
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Pulver: Kaktus trocknen, mahlen, das Pulver in Wasser oder Saft auflösen und trinken.
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Getrocknet: Beliebt wegen des weniger bitteren Geschmacks. Getrocknete Stücke in heißem Wasser ziehen lassen und trinken.
Dosierung des Peyote-Kaktus
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15 g getrocknet → milder, entspannter Trip
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20 g getrocknet → moderater Trip
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30 g getrocknet → starker Trip (nur für Erfahrene)
Anfänger sollten immer mit einer geringen Dosis beginnen, um ihre Reaktion kennenzulernen.
Sicherheit
Peyote ist nicht giftig. Studien zeigen, dass Peyote keine Schäden am Gehirn verursacht und bei regelmäßigem Konsum keine psychischen Probleme hervorruft. Dennoch kann der bittere Geschmack zu Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfen oder Durchfall führen. Manche Menschen frösteln während des Trips.
Erholung nach einem Trip
Vitamine und Mineralstoffe können die Erholung nach einem Mescalin-Trip unterstützen, da der Körper viele Nährstoffe verbraucht. Nahrungsergänzung kann helfen, die Regeneration zu beschleunigen.

Geschmack eines psychedelischen Kaktus
Mescalin schmeckt sehr bitter. Fehlt der bittere Geschmack, enthält der Kaktus wahrscheinlich wenig oder kein Mescalin. Daher bereiten viele den Kaktus als Tee zu.
Mescalin kaufen (rechtliche Hinweise)
In den Niederlanden ist der Verkauf von synthetischem Mescalin verboten. Der Verkauf von Mescalin-Kakteen hingegen ist erlaubt. Das unterscheidet sie z. B. von Zauberpilzen, die nur als Zuchtsets verkauft werden dürfen. Sie können die Kakteen selbst anbauen und je nach Wunsch verwenden. Bestellungen werden diskret mit Sendungsverfolgung verschickt.

